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Escape Room - Das Spiel: Prison Break

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Du sitzt schon seit Monaten unschuldig im Gefängnis! Eines Tages legt dir jemand in der Kantine Papierfetzen auf dein Tablett und flüstert dir ins Ohr, dass heute der besonders streng gesicherte Mitgefangene Hertlein ausbrechen werde. Mitten in der Nacht sperrt jemand deine und andere Gefängniszellen auf. Folge zusammen mit deinen Mitgefangenen den Hinweisen, die Hertlein euch hinterlassen hat. Ihr habt nur eine Stunde Zeit, um ebenfalls auszubrechen!

Dieses Abenteuer ist Teil des Grundspiels „Escape Room - Das Spiel“. Wir haben es zu zweit gespielt und gut 50 Minuten ohne Hilfe-Karten gebraucht. Es war unser erstes Abenteuer dieser Reihe, wir hatten aber vorher schon etwas Erfahrung mit „Exit - Das Spiel“ gesammelt.

Die Rätsel

Dieses Abenteuer richtet sich an Einsteiger, die Rätsel sind daher relativ einfach gestellt. Wie die Rätsel zu lösen sind, war uns in der Regel relativ schnell klar. Die Komplexität der Rätsel liegt eher darin, die Hinweise zu finden und zu entschlüsseln. Man muss dabei relativ wenig „um die Ecke denken“.

Die Rätsel sind insgesamt logisch, wir sind an keiner Stelle lange hängen geblieben. Insgesamt fanden wir sie schon fast zu logisch, so dass es eigentlich nicht wirklich zu einem Wow-Effekt kam, wenn wir eine Lösung gefunden haben.

Der Kontext „Prison Break“

Die Geschichte wird im Wesentlichen in der Einleitung vor dem Spiel erzählt. Diese wird vor Beginn des Spiels gelesen und macht Lust auf mehr. Während des Spiels gibt es dann nur noch eine kurze Überleitung, so dass man sich ganz auf die Rätsel konzentrieren kann.

Ein großes Plus ist die grafische Gestaltung des Spiels. Vor allem die „Räume“ sind aufwändig gestaltet. Die Grafiken passen gut in den Kontext eines Gefängnisses.

Unter den Rätseln sind einige, die zumindest Gegenstände aus dem Kontext nutzen. Andere hingegen könnten auch in jedem beliebigen anderen Escape Room vorkommen.

Fazit

Die Rätsel sind gut lösbar und durchweg logisch. Dabei fehlt mir persönlich aber leider etwas Abwechslung und Kreativität bei der Gestaltung der Rätsel. Ich empfand die Rätsel als zu „straight forward“ lösbar, was mich ein wenig enttäuscht hat.

Grafisch ist das Spiel hingegen ist sehr liebevoll gestaltet.

Dieses Abenteuer eignet sich daher in meinen Augen gut für Einsteiger, die noch kein Spiel dieser Art gespielt haben. Fortgeschrittene könnten sich ein wenig langweilen.

Meine Bewertung

Passend für die Zielgruppe:
Rätsel:
Einbettung in den Kontext:
Gesamteindruck: