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Thema: Das Seil um den Äquator

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Thema: Das Seil um den Äquator gelöst
19.07.2007,
19:55 Uhr

Jonas
Administrator
Beiträge: 227

Themenstarter
Sie haben dieses Rätsel gelöst oder Sie haben Fragen zu diesem Rätsel?

Dann können Sie hier gerne posten!

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30.07.2007,
16:00 Uhr

ThePippin
Benutzer
Beiträge: 7
ja die maus müsste locker drunter durchkommen da passt auch noch ein kleiner hund mit dazu das seil müsste dann etwas mehr als 15cm über dem boden schweben oder??

lg
pip

30.07.2007,
19:06 Uhr

Jonas
Administrator
Beiträge: 227

Themenstarter
Richtig, es sind sogar fast 16cm Platz zwischen Seil und Erdboden.

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28.01.2008,
17:27 Uhr

Jonas
Administrator
Beiträge: 227

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Update:
Teilaufgabe zwei wurde hinzugefügt.

Wenn Sie den Lösungsansatz zur zweiten Teilaufgabe gefunden haben, können Sie diesen gern hier posten.

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26.05.2008,
19:19 Uhr

WickieJena
Benutzer
Beiträge: 9
es sollten 121 meter sein (aufgabe 2)

01.06.2008,
13:44 Uhr

tsjstell
Benutzer
Beiträge: 3
Aufgabe 1 ist ja schon mehrfach richtig gelöst worden: U=2 pi r und mit U2=U1+1 ergibt sich r2=r1+1/(2pi). Das Seil schwept also knapp 16 cm über den Erdboden - unabhängig von Erdradius, also auch bei einem Tennisball!

Die zweite Teilaufgabe ist da schon schwieriger:
Meine Lösungsskizze:
Wenn der Haltepunkt B am höchsten ist, so ist das Seil straff gespannt und berührt den Äquator symmetrisch und tangential an zwei Punkten A und C. Hier besteht ein rechter Winkel zwischen den Tangenten und dem Erdradius, womit sich ein Drachenviereck ABCD (mit D=Erdmittelpunkt) ergibt, welches zwei rechte Winkel aufweist. Jetzt gilt es, das Drachenviereck so zu wählen, dass AB+CD genau einen Meter länger sind, als die Bogenlänge l von A nach C über den Äquator. Die Länge der Strecken AB=CD nenne ich a. Nun gilt jedoch mit dem Winkel delta am Erdmittelpunkt D folgendes: a/r=tan (delta/2) und andererseits für die Bogenlänge: l=40000000/2pi*delta. Alles zusammen ergibt tan(a-1*2pi/40000000)=a/r. Hieraus lässt sich (zumindest numerisch) leicht a berechnen (Tipp: Verwendet das Programm "Derive") und damit auch der Winkel delta. Der Rest ist nun aber ganz leicht: Mit dem Pythagoras kann man aus dem rechtwinkeligen BCD Dreieck mit bekannten a und r die Seite BD bestimmen. Nun muss man nur noch den Radius der Erde abziehen und so erhält man die gesuchte Höhe. Die Ausführung meines Weges überlasse ich dem geneigten Leser als Übungsaufgabe... ;-)

25.06.2008,
12:56 Uhr

Steffi106
Benutzer
Beiträge: 1
Also ich hab einen anderen Lösungsweg für Aufgabe 2 gefunden. Allerdings kommt bei mir nicht 121m raus. Mal schauen was ihr dazu meint:

Zuerst 2 Feststellungen:
1. (Nennen wir die Punkte an denen sich das Seil von der Erde "löst" A
und B) Die Strecke AB geht immer durch den Mittelpunkt der Erde (D).
2. Das enstehende Dreieck ABC (C Punkt des Seils der max Angehoben
wird) ist gleichschenklich. Die Strecken AC und BC sind gleich lang. Dies
muss so sein, wenn das Seil maximal angehoben werden soll.

So haben wir ein gleichschenkliges Dreieck mit der Basis AB. AB ist gleich dem Radius der Erde also: rerde= 40.000km/(2*pi) =6366,198km (gerundet)
Die Länge der Seiten AC und BC sind zusammen gleich der Länge des Seiles minus den halben Umfang der Erde.
Also: AC+BC= 40.000,0001km-0,5*40.000km=20.000,0001km
AC und BC sind also einzelnd 10.000,0001km

Als nächstes rechne ich die Höhe des Gleichschenkligen Dreiecks, mit Hilfe des Sates von Pythagoras aus:
Die Höhe wird eingezeichnet, es ensteht ein rechtwinkliges Dreieck mit den Seiten AC , 1/2AB und h (höhe)
SvP: AC^2= (1/2AB)^2+h^2
h^2= AC^2-(1/2AB)^2= 89867881,8km^2
h=9479,86718km

h ist nun die Länge vom Mittelpunkt der Erde aus bis zu C. Um die Entfernung von C von der Erdoberfläche zu berechnen muss man jetzt nur noch 1/2 Radius von h subtrahieren.
x:= gesuchte Strecke, Entfernung C Erdoberfläche

x= 9479,86718km-3183,09887km=6296,76831km

Ich kann mir nicht vorstellen, das die Zahl x richtig ist, jedoch finde ich keinen Fehler in meinem Rechenweg?!?
Wie siehts aus? Ist der Weg so richtig?

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